Wie die FAZ berichtete ist den Finanzbehörden wieder eine CD angeboten worden, die Steuerhinterziehung in zahlreichen Fällen beweist. Es handelt sich um Geld, das auf schweizer Konten vor dem Fiskus versteckt wird.
Die Daten wären für 2,5 Millionen Euro zu haben. Man rechnet damit, dass die Ermittlungen 100 Millionen Euro Nachzahlungen einspielen würden. Fünf Stichproben erwiesen sich als lohnend.
Der Fall erinnert an die Liechtensteinaffäre.
Aber darf der Staat überhaupt Daten kaufen, die garantiert nicht auf legalem Weg besorgt wurden..?